Beiträge von Scchiriki

    Das würde Sinn machen, wenn es eine Versicherung für dich, also Krankheiten ginge, die dich betreffen... aber es geht ja um eine Tierversicherung! Und Chipie ist noch keine 3 Jahre alt und hatte noch nie etwas... weder Unfall noch Krankheit. Die Versicherung war also auch noch nie mit Kosten belastet.

    Die Mobiliar hat meistens Rabatt für junge Versicherungsnehmer, auch die Hausratsversicherung kostet weniger für mich.

    Hier kam eben das Schreiben, und bei mir wurde es billiger irgendwie...

    Kann sein weil ich unter 25 bin?
    Kosten glaub nur noch 150 statt 180 Fr oder so, Selbstbehalt 500 Fr. und versichtere Summe pro Schadensfall 3000 Fr.
    Ich versteh Versicherungen nicht...

    Frage aus Neugier:

    Wie lange haben eure Junghunde etwa gebraucht, bis es stetig erwachsener wurde und die Teenie-Allüren sich dem Ende zuneigten, und wann war etwa der Punkt an dem ihr sagen konntet "jap, das ist kein Pubertier mehr"?

    Bei Hajo hab ich das Gefühl dass es seit er etwa 1,5 jährig ist besser wurde, also mehr Fokus für mich draussen und allgemein stabiler. Gibt aber immer noch immer mal wieder Zeiten wo das auch wieder etwas weniger wirkt.. wobei das vielleicht auch mit Stress zusammenhängen könnte.

    So schön...

    Ich finde auch im Herbst immer so eine gewisse Nostalgik, ein Gefühl von Heimat, das ich irgendwie in Text und Bildern wiederfinde...


    Und danke für den Hinweis mit dem aktiveren Wild!

    Hajo hat gerade viel mehr Mühe im Wald schön an der Schleppleine zu laufen und wirkt als hätte er Konfetti im Kopf :grinning_squinting_face:

    Habe mich schon gefragt was los ist, das dürfte wohl die Erklärung sein...

    Elina Selbstverteidigungskurs, einmalig, bringt nicht viel. Wenn, dann sollte es regelmässig trainiert werden.

    Ich finde schon dass auch ein einmaliger Kurs viel bringt.

    Es geht da ja weniger um das Vermitteln von Kampftechniken, wenn auch manche Tricks bestimmt sehr hilfreich sein können, sondern mehr um Selbstbewusstsein, Bestärkung und psychische Taktiken (z.B. schon alleine darum zu lernen, dass man schreien darf und soll). Das verändert das Auftreten und die Haltung, und am Ende ist es das was schützt.

    Der allergrösste Teil der Täter sucht sich gezielt vulnerabel und leicht einschüchterbar wirkende Opfer. Wenn schon von weitem klar ist dass man vermutlich bissig ist, ist es unwahrscheinlich als Opfer ausgesucht zu werden.


    Elia wieso nicht jetzt noch einen machen?

    In den USA finde ich es sowieso sehr extrem, dort wird doch eh alles mögliche zusammen gemischt nur weil's hübsch aussieht. Das sieht man auch stark bei den Wolfs Hybriden die von dort stammen.

    Was ich in dem USA krass finde sind auch die ganzen Merles...

    Also teilweise wird ja Merle in jede mögliche Rasse eingekreuzt, also z.B. auch Dackel und sowas. Das fühlt sich für mich einfach super falsch an, obwohl ich nicht wirklich weiss ob das den Hunden wirklich schadet, abgesehen vom Risiko von mehr Merle x Merle Verpaarungen durch Leute die ihre Hunde sich vermehren lassen weils hübsche Babys gäbe.

    Die letzten Zeiten habe ich so Diskussionen mit verschiedenen Leuten gehabt über Doodles.

    Ich finds schon echt krass mit der Hetze den Doodles gegenüber. Die Züchterin von der Hajo stammt (kleine auf Assistenzhunde spezialiierte Zucht, vielleicht 2 Würfe pro Jahr, viel Wissen an Genetik, viel Sozialisierung der Welpen) kriegt ständig Hasskommentare und so... Online bezeichne ich Hajo oft als Pudelmix.

    Ich geh da sehr mit Ralph Rückert:

    Volkssport Doodle-Bashing: Berechtigt oder nicht? - Ralph Rückert – Tierarzt, Blogger und Ratgeber
    Volkssport Doodle-Bashing: Berechtigt oder nicht? - In meinem Tiermedizin-Blog finden Sie Beiträge mit ehrlichen Einblicken hinter die Kulissen der Tiermedizin.
    www.ralph-rueckert.de

    Es staunt mir einfach, was man damit erreichen will? Arbeitshunde? Jagdhunde? Familenhunde? Ehrlich gesagt, ich verstehe jetzt das nicht. Was mir Angst macht ist, dass grade sogenannte Designerhunde in falschen Hände fallen werden.....

    Ich kenne mich jetzt wenig aus mit Huskies, aber vielleicht möchte man Huskies mit höherem Will to Please/weniger Eigensinn züchten, die vielleicht auch etwas weniger Haare verlieren.

    Aber ich glaube ein reinrassiger Husky ist in den falschen Händen problematischer als ein Mix 🙈


    Auch wenn beim Pudel jetzt der Genpool nicht sooooo sehr ein Problem ist wie bei anderen Rassen sehe ich auch da den grösseren Genpool als guter Zusatzpunkt.

    Ausserdem finde ich schade dass es keine Zwischengrösse gibt zwischen Medium und Gross. Und Pudel sind ja oft doch sehr sensibel und neigen öfters zum nervöselen, z.B. für Assistenz- und Therapiehunde usw. finde ich es nicht blöd, da etwas gelassenere Rassen einzukreutzen.

    Auch wenn die Züchtung seit immer existiert, hat alles seine Grenze, irgend einmal muss man damit aufhören.

    Für mich sind die Grenzen deutlich mehr erreicht beim Thema Inzucht, enger Genpool und Erbkrankheiten.

    Achim Gruber hat dazu ein Buch geschrieben und gibt Vorträge, hier sollte auch was dazu sein:.

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    (

    ich habe einen anderen Vortrag gesehen und kenne diesen direkt nicht).

    Ich verstehe nicht warum es schlimm sein soll seriös Mixe zu züchten, wenn man darauf achtet dass die Rassen zusammenpassen und natürlich auch die Elterntiere.

    Daran in diesem Fall ein Mix zu sein leidet kein Hund (ausser vielleicht wenn die Rassen wirklich nicht passen). An Erbkrankheiten oder Qualzucht schon!

    Eben nachgelesen: Svalinn ist keine nrue Rasse, sondern der Firmenname einer Firma, die Schutzhunde züchtet und ausbildet.

    Die Hunde sind in der Regel Mixe, ja, und werden auch so teuer verkauft - aber nicht als Welpen, sondern als auf höchstem Niveau ausgebildete fertige Schutzhunde für den Einsatz in Familien.


    Grundsätzlich sind Kreuzungen zwischen Rassen ja wegen dem Genpool je nach dem schon nicht das dümmste...H

    ajos Züchterin züchtet u.a. deswegen Doodles mit Multigen.

    Hihi jaaaa bitte :grinning_squinting_face:

    Es gibt doch für Eiswürfel so Formen mit Deckel, hab gedacht vielleicht gibts sowas auch für Lickimats :winking_face_with_tongue: Schaue mir die gerne mal an, danke für die Tipps!

    Es gibt Eiswürfelformen ja in diversen Dimensionen, vielleicht könnte man fürs schlabbern unter aufsicht auch einfach eine solche nehmen?

    Danke für die Wünsche!

    Bluenote hmm, diesmal habe ich einfach ohne viel dran zu machen abheilen lassen und das hat eigentlich gut funktioniert. Ich denke, auch beim bädele würde er danach mehr lecken, so wie ich ihn kenne... aber ich habe auch kein Problem damit, es einfach sein zu lassen und nur zu kontrollieren :smile:

    Claudia Ja, ich frage mich auch. Ich find auch dass Kastration sehr schöngeredet wurde, von wegen dass es keine Nebenwirkungen geben sollte und so weiter. Auch sonst bin ich mit der Behandlung nicht so zufrieden. Ich frage mich ob sie da versuchen durch sowas mehr Geld zu verdienen.

    Leider ist es ein bisschen blöd, weil einzige deutschsprachige gut mit ÖV erreichbare Praxis... aber so ist es auch blöd. Mal schauen.

    Bisher hatte ich den Eindruck, die Ausschlussdiät sei recht simpel. Ich habe bereits auf ein Futter mit nur Ente, Forelle und Süsskartoffel umgestellt (wird viel besser vertragen, Dermatologe meine es sei ok), habe als Kauartikel für selten mal (wegen dem Bindegewebe) Entenhälse, und Entenguddies aus 100% Ente.

    Alles andere mit offener Deklaration verschenkt, mit geschlossener in die hinterste Ecke der Abstellkammer geräumt und die Wohnung gründlich geputzt damit er nirgendwo noch ein Guddie findet. Draussen Sachen zusammenfressen tut er zum Glück nicht und vom Tisch kriegt er eh nichts.

    Bisschen blöd finde ich nur dass das Symparica und manche andere Medis die ich noch hier habe Fleisch enthalten. Aber auch die kann man neu kaufen und es gibt ja in der Regel Allergikerversionen davon.

    Das kommt mir so eigentlich relativ simpel vor, habe ich etwas übersehen?

    Also, der Dermatologe hat in einem langen Gespräch sämtliche bisherigen Gesundheitssachen abgefragt, insbesondere bezüglich Ernährung.

    Dann den Hund untersucht, insbesondere die Haut komplett und ausführlich an allen Körperstellen inkl. zwischen den Pfoten angeschaut. Schlussendlich noch ein Hautgeschabsel von der veebleibenden Kruste am Hodensack genommen und mikroskopiert.

    Aufgrund der Ernährungsgeschichten und weil er sich zwar nicht exzessiv, aber doch ab und an mal an den Pfoten leckt und knabbert geht Dr. Hansel von einer Allergie aus, die sich aber vornehmlich in Verdauungsproblemen nur leicht in Hautbeschwerden äussert. Die Haut am Hodesack sei so fein und so empfindlich, dass diese leichten Beschwerden da schon zu offenen Stellen führen, während es an der restlichen Haut nur etwas juckt. Sie hätten das öfters bei Rüden so gesehen.

    Er schlägt vor, wie ich eh schon angefangen habe, eine Ausschlussdiät durchzuführen und zu beobachten, ob es so abheilen kann und wegbleibt.

    Wenn es doch wieder auftreten würde könnte man einen Test auf Kontaktallergien machen, aber erst einmal sollen wir die Futterallergie ausschliessem.

    Er findet auch, dass man keinerlei Salbe einstreichem soll, sondern nur beobachten und bei Bedarf Schmerzmedi geben, da Salbe zu mehr Lecken führt.


    Ich hoff jwtzt mal, das klappt so und wir kriegen das gut hin.

    Danke nochmal für den Tipp mit dem Dermatologen. Es war auf jeden Fall richtig, da hinzugehen.